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Voi siete qui: Hotel Grado Die Lagune in Grado

Die Lagune in Grado

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Die Lagune ist ein natuerliches Bild in welchem Grado geboren ist und stellt vielleicht die wahrhaftigste Essenz dar, ein „Mikrokosmos“ der zu einem langsamen herumbummeln ohne Ziel einladet, wie der Schriftsteller Claudio Magris bestaetigt.
Ein Labyrinth von Kanaelen, eine Myriade von kleinen Inseln mit ueppigerVegetation und Aufbluehen mit seinen im weiter schillernden Farben: zwischen diesen findet man die Spuren einer Vergangenheit, ab und zu glorreich, ab und zu mit  Misere und Unsicherheit , aber immer respektvoll und dankbar.
Das Leben in der Lagune hat die Spuren in den typischen Wohnorten, die „casuni“, die man noch auf einigen Inseln findet, gelassen. Die ganze Familie war mit der Organisation und mit den Rythmen der Tage in der Lagune, verwickelt. Die Notwendigkeit der Legung des Netzes , abends und morgens, beschaeftigte sowohl den Mann als auch die Frau: die Frau musste das Boot steuern. Auch das Baby begleitete sie oefters , wenn wir es so sagen koennen, waehrend die Eltern sich um den Fischfang kuemmerten ;das Kleinkind wurde in einer geeigneten Kiste untergebracht.
Auch in Winter, wenn das Wasser sehr kalt und manchmal sogar gefroren war, musste man fischen. In diesem Fall musste man halbe Handschuhe, die „Manese“,und Gummistiefeln mit einer sehr breiten Sohle um nicht in den Schlamm zu sinken, benutzen. Wenn man nicht fischen konnte, mussten die „Arte“(Art von Netzen) repariert werden und viele anderen Sachen, ueber die man sich Gedanken machen musste.
Grado hat fuer Jahrhunderte seine Existenz genau auf das Fischen und den Handel konzentriert, fast ein Tauschhandel, mit der stillen Erde, mit den friaulischen Nachbarn, die von den Inselbewohnern, die einen stolzen und hochmuetigen Charakter hatten, mit Abstand gesehen wurden.
 
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